Die Chronik des SV Blau-Weiss Espa 1981 e. V.
Am 19. Oktober 1981 fanden sich 43 sportinteressierte Bürger/innen aus Espa im Saal des Hotels „Am Gaulskopf" zusammen, um einen Sportverein zu gründen. Gründe dafür waren die erfolgreiche Teilnahme an Freizeitturnieren und der Wille eine „eigene" Mannschaft zu stellen.
Espaer Jungs, die aktiv in umliegenden Vereinen spielten, sagten spontan zu in den neuen Verein zu wechseln.
Mit dem Turniersieg für Freizeitmannschaften in Oberkleen wurde die bis jetzt andauernde Blau-Weiss-Geschichte
endgültig gestartet.
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Siegerfoto vom Freizeitfussballer-Turnier in Oberkleen von 1981
hinten von links:
Betreuer Th. Berger, J. Lotz, Th. Fett, B. Weil, H. Bellof, W. Rühl, L. Pabst,
Th. Lukasch, D. Fett, Betreuer Hans Schäfer
vorne von links:
G. Jung, H. Kallabis, R. Diebel, H. Lukasch, V. Rühl, St. Freitag, Horst Schäfer
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Am jenem 19. Oktober 1981 wurde unser Sportverein mit dem Namen „SV Blau-Weiss-Espa" gegründet.
Die Vereinsfarben wurden mit Blau und Weiss festgelegt .
Der erste Vorstand wurde gewählt und setzte sich wie folgt zusammen:
1. Vorsitzender Werner Happel
2. Vorsitzender Heinz Bartsch
Schatzmeister Hans-Joachim Bayer
Schriftführer Norbert Turba
1. Beisitzer Hiltrud Lukasch
2. Beisitzer Kurt Linkmann
3. Beisitzer Eckhard Wirth
Kassenprüfer: Eugen Weil, Karl Schäfer, Horst Naumann
Ein Jahr später wurde der Verein beim Amtsgericht Giessen im Vereinsregister VR 1412 eingetragen.
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Die treibenden Kräfte:
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Foto: (von links) Heinz Bartsch, Hiltrud Lukasch und Werner Happel
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Der erste Meldebogen für die Saison 82/83 mußte ausgefüllt werden. Nun standen wir vor der Frage: Wo die Heimspiele austragen - wo umziehen - wo duschen. Doch mit Unterstützung der Gemeinde und der Nachbarvereine Cleeberg und später Niederkleen wurden Möglichkeiten gefunden.
Für die erste Saison war der Waldsportplatz Cleeberg, auch „Golanhöhen" genannt, unsere Heimarena sowie das Dorfgemeinschaftshaus Cleeberg unsere Umkleide mit eher kargen Duschmöglichkeiten.
Unser erstes Saisonspiel fand am 15. August 1982 in der B-Liga Gießen, Gruppe 2, gegen den SV Hausen auf dem Cleeberger Waldsportplatz statt. Leider ging das Spiel mit 1:2 verloren. Das erste offizielle Blau-Weiss Tor erzielte Stefan Heidler in der 73. Minute zum Anschlusstreffer.
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Das erste offizielle Mannschaftsfoto in der Butzbacher Zeitung:
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hinten von links:
Betreuer E. Wirth, J. Lotz, S. Rück, R. Diebel, St. Heidler, Th. Fett, J. Engel, D. Fett, H. Bellof, E. Faust, V. Wittek
vorne von links:
R. Lotz, V. Rühl, Th. Lukasch, R. Vogl, P. Schuhmann, B. Weil, H. Lukasch, W. Rühl
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Den ersten Sieg und die ersten Punkte gelangen uns dann am dritten Spieltag gegen den VfB Rodheim-Horloff vor 150 Zuschauern
auf dem Cleeberger Waldsportplatz. Beim 2:0 Sieg erzielten die Tore Stefan Heidler sowie ein Gästespieler mit einem Eigentor.
Im gleichen Jahr gründete wir auch eine Damenmannschaft. Ihr Betreuer Volker Rühl trainierte 1 x wöchentlich 14 Mädchen und Frauen. Am 28.8.1982 wurde das erste offizielle Spiel gegen den TSV Launsbach ausgetragen. Ihr erstes Spiel gewannen die Fußballdamen
in einem Freundschaftsspiel gegen Friedberg mit 2:0. Die Tore erzielten hierbei Claudia Leschzyk-Thumerer und Susanne Riethmüller.
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Das erste offizielle Foto in der Butzbacher Zeitung
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hinten von links:
Betreuer V. Rühl, R. Mank, S. Kallabis, B. Bellof, M.Wirth, B. Rühl, P. Will, B. Knorz
vorne von links:
Nachwuchs J. Pabst, A. Weil, R. Bangel, V. Pabst, S. Riethmüller, S. Wedemann
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Den offiziellen Spielbetrieb hielten wir mit den Betreuern Volker Rühl und Peter Schuhmann 4 Jahre aufrecht, ehe im Jahre 1986 die Mannschaft leider aus Mangel an Spielerinnen abgemeldet werden mußte.
Die Herrenmannschaften kämpften dagegen bis zur Saison 84/85 in der B-Liga Gießen um Punkte, ehe es zum beantragten Wechsel in den Sportkreis Friedberg kam.
Am 3. Juni 1985 wurde unserem Antrag auf Wechsel in die B-Liga Friedberg stattgegeben und so spielten wir fortan gegen Gambach, Ostheim, Hoch-Weisel etc.
Da wir nun schon einige Jahre im Verbandsfußball mitspielten und uns etabliert hatten, sollte jetzt auch ein eigener Sportplatz mit Sportheim entstehen. Die Zustände Umkleide und Waldsportplatz waren nicht mehr zeitgemäß. Anträge wurden eingereicht, verschiedene Standorte in Betracht gezogen, und der damalige Bürgermeister Walter Haller unterstützte unser Vorhaben.
Es gab wilde Diskussionen, es ging um Luftströmung und Biotope usw. Im Jahr 1987 war es dann soweit: Baubeginn Sportplatz. Unzählige freiwillige Arbeitsstunden wurden geleistet, so wurden z.B. 400 Bäume und Sträucher gepflanzt und die Drainagearbeiten für den Sportplatz in Eigenleistung durchgeführt.
Am 25. Juli 1988 fand dann die Einweihung unseres neuen Sportplatzes mit dem Spiel Blau-Weiss Espa gegen VfB 1900 Gießen (Landesliga) und einem Altherrenturnier mit Nachbarvereinen statt. Es war herrlich auf dem eigenen Sportplatz zu spielen. Vorbei war die Zeit der Golanhöhen.
Das Dorfgemeinschaftshaus Espa sowie die Sauna des Vereinslokales „Am Gaulskopf" dienten uns fortan als Umkleide und Dusche.
Aber dieser Zustand sollte auch bald ein Ende haben.
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Bilder von der Sportplatzeinweihung 1998:
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Ansprachen zur offiziellen Einweihung
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Werner Happel (1. Vors.) und Walter Haller (Bgm)
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Zuschauer am Spielfeldrand
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Blick ins kleine Zelt am Sportplatz
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Im Frühjahr 1989 war Baubeginn unseres Sportheimes. Über 1500 freiwillige Arbeitsstunden seitens der Mitglieder wurden geleistet. Das Baumaterial wurde von der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Leider verzögerte ein durch abweichende Baumaßnahmen gegenüber den Bauplänen selbst verschuldeter 8-monatiger Baustopp (Sept. 89 - April 90) die Fertigstellung. Hierbei ging es um einen Aufenthaltsraum, der ursprünglich nicht geplant war und den die Fußballer trotzdem eingebaut hatten.
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Schlagzeile einer Gießener Zeitung zum Baustopp 1989
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Zusätzlich hatten wir ein wenig zu groß gebaut und den Dachüberstand zu weit gezogen. Endlose Diskussionen mit Bürgermeister
Walter Haller, der Bauaufsicht und der Umweltbehörde wurden geführt. Eine Kompromisslösung mit Rückbau des Daches wurde gefunden und wir konnten den Sportheimbau fortführen. Anfang 1991 war es dann soweit, unser Sportheim war fertig und im
Sommer wurde es beim Walter-Haller-Turnier vom 3. bis 7. Juli 1991 offiziell seiner Bestimmung übergeben.
Turbulente und arbeitsreiche 2 Jahre lagen hinter uns. Die Mühen haben sich gelohnt, wie man heute sehen kann.
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Bilder vom Sportheimbau aus ehemaligen Presseberichten
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Richtfest konnten wir am 08. Juli 1989 feiern:
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Thomas Fett beim Richtspruch (links) und der heutige 1. Vorsitzende Volker Rühl hat angezapft.
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Sportlich war unsere Fußballmannschaft jetzt fest in der B-Liga Friedberg etabliert.
In den Jahren 1994/95 trat dann doch ein großer Mangel an Spielern ein, und aus dieser Not gründeten wir eine Spielgemeinschaft mit dem TSV Oberkleen.
Diese hielt leider nur 2 Jahre, denn der TSV Oberkleen wollte wieder eigenständig spielen und so trennten sich unsere Wege.
Bis zum heutigen Tage spielen wir mit 2 Mannschaften in der Friedberger B-Liga und wir alle hoffen, dies auch die nächsten Jahre noch zu tun.
Wichtige Eckdaten unserer Geschichte sind noch die Gründung der Abteilung Gymnastik unter Leitung von Hildegunde Naumann am 15.4.1985, sowie die Abteilung Aerobic im Jahre 1999 unter Leitung von Anette Weil uns seit 2003 von Vanessa Rühl.
Nur von kurzer Dauer waren die Kinderturnstunde von 1988 bis 1989 (Hildegunde Naumann) oder die Gruppe Breitensport von 1994 bis 1995.
Die Kinderturnstunde wurde im April 2004 Annemarie Lorenz und Stefanie Stillger wieder neu ins Leben gerufen und ist seit dem eine eigene Abteilung
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Gruppenbild der ehemaligen Kinderturnstunde (1989)
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Gruppenbild der neu formierten Kinderturngruppe (2004)
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20-jähriges Jubiläum im Jahre 2001:
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Feierlichkeiten vom 2. bis 5. August 2001 am Sportplatz
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Im Jahre 2001 konnte der Sportverein auf das 20-jährige Bestehen zurückblicken. Vom 2. bis 5. August 2001 wurde auf dem Sportgelände gefeiert. Der Stadtpokal wurde ausgespielt und am Freitag fand ein Discoabend statt. VIP-Gäste waren Bürgermeister Horst Röhrig, Schotte Horst Trimhold und FFH-Reporter Frank Piroth.
Mit einem Frühschoppen klang das Fest am Sonntag aus.
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Gruppenbild nach der Siegerehrung
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Bild von der Siegerehrung mit
"Schotte Trimhold"
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20 Jahre Abteilung Gymnastik im Jahre 2004
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Die Turnerinnen im Jubiläumsjahr
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Hildegunde Naumann ist seit Gründung die Leiterin der Gymnastikgruppe. Im Jubiläumsjahr zählen 33 aktive Turnerinnen zur Gruppe.
Regelmäßige Turnstunden im Bürgerhaus sowie zahlreiche Wanderungen und Ausflugsfahrten werden jedes Jahr durchgeführt und Tragen zum Fitbleiben der Seniorinnen bei.
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Gratulation durch den 1. Vorsitzenden Volker Rühl an Hildegunde Naumann
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Der größte sportliche Erfolg in der Vereinsgeschichte
B-Ligameisterschaft 2005
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Die Spieler der 1. und 2. Mannschaft
nach dem letzen Spieltag
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Die Meistermannschaft nach der
offiziellen Ehrung
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Im Mai 2005 stand der größte Erfolg der Vereinsgeschichte fest. Blau-Weiss Espa war Meister der B-Liga Saison 2004/2005.
In einer überragenden Saison führte Trainer Andreas Wuttke die Mannschaft zur Meisterschft.
Die Spieler:
Rolf Vogl, Michael Thomas, Uwe Eiskirch, Dirk Eiskirch, Jan Parlow, Kai-Michael Finnemore, Tino Redlich, Özlem Mükremin, Gangolf Ruppel, Andreas Wuttke, Thomas Lukasch, Thorsten Rühl Yüksel Öztürk, Abboud Lahdou, Eilya Lahdou, Nebil Lahdou, Rainer Grün, Roger Bodenbach, Dominik Löbrich, Kevin Mauckner und Sebastian Fritz.
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Die offizielle Meisterfeier
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Das Meistershirt
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25-jähriges Jubiläum im Jahre 2006:
Hier klicken zum Vortrag des Kommers am 19. Mai 2006
Bild auf der Titelseite unserer Homepage

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Unser Sportheim im Jubiläumsjahr
mit neuem Schriftzug
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Unser neues Vereinswappen
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Am 19. Mai 2006 fand im neuen Bürgerhaus Espa der Kommers zum 25. Geburtstag des Sportvereines statt. Zahlreiche Gäste übermittelten Grußworte und überbrachten Präsente. Seitens des Vorstandes wurden zahlreiche Mitglieder für 25-jährige Treue geehrt. Den Ehrenbrief des Landes Hessen überreichte Bürgermeister Horst Röhrig dem 1. Vorsitzenden Volker Rühl. Durch den HFV wurden Volker Rühl, Roger Wedemann und Walfried Rühl geehrt, vom LSB-H Thomas Lukasch, Hildegunde Naumann und Hiltrud Lukasch sowie durch die Gemeinde Hiltrud Lukasch, Hildegunde Naumann und Walfried Rühl ausgezeichnet.
Jahrelange ehrenamtliche Arbeit wurde an diesem Abend gewürdigt.
Am Festwochenende vom 28. bis 30. Juli wurde auf dem Sportgelände zünftig gefeiert. Das Highlight des Wochenendes war das Jubiläumsspiel gegen die U 23 der Frankfurter Eintracht, welches sensationell knapp mit 1:2 verloren wurde. Torschütze für Espa war Dominik Löbrich. Auf dem Programm standen noch der Stadtpokal, das Freundschaftsspiel gegen EX-Weg Pohl-Göns (siehe Foto unten), der Livemusikabend mit Waymond Harding sowie der Festgottesdienst am Sonntagmorgen, ehe das Fest mit dem Frühschoppen ausklang.
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Festlichkeiten am Sportplatz
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Mannschaftsfoto vor dem Spiel gegen die
U 23 der Frankfurter Eintracht (1:2)
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Vorspiel Soma BW Espa gegen den SC EX-Weg Pohl-Göns
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Letzte Aktualisierung: 08 / 2008
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